Hallo Herr Vogt,
Energieerzeugung vor Ort hat viele Vorteile“ – da sind Sie bestimmt ganz schön verdutzt, dass Eon so aktiv in den letzten Jahren war und 4.000 derartiger Projekte umgesetzt hat.
Aber wußten Sie auch schon, dass der Anteil der großen Energiekonzerne (Eon, Vattenfall, RWE, EnBW) in Erneuerbare Energien im Jahr 2012 nur magere 4% der Gesamtinvestition betrug?

Der höchste Beitrag in hocheffiziente und umweltfreundliche Energien kam aber nicht von Eon sondern zu 46% von den Bürgern. Also Ihren und meinen Nachbarn. Wahnsinn oder?

Das bedeutet nichts anderes, als das deutschlandweit bereits jetzt schon Millionen von Privathaushalten Strom vor Ort produzieren. Mit dabei sind allein rund 2.200.000 Solar-Nachbarn (PV-Strom) und mehr als 32.000 Kraft-Wärme-Kopplungs-Nachbarn, die tagtäglich mit der Stromproduktion beschäftigt sind.

Dazu kommen noch die Kommunen und Gemeinden, die auf die gleiche Weise in Schulen, Kindergärten, Rathäusern, Turnhallen und Schwimmbädern Strom produzieren. Wenn es Sie interessiert, fragen Sie doch mal bei uns nach. Dagegen sind die 4.000 Eon-Projekte doch eigentlich ein Witz – oder?

Und jetzt kommt das Beste: Viele dieser Energie-Bürger tauschen ihren Strom mit ihren Nachbarn und versorgen somit andere Personen in ihrer unmittelbaren Nähe. Und ich garantiere Ihnen, dass auch Sie ihren Strom von diesen Menschen beziehen können. Das ist wirklich effizient und umweltfreundlich! Meinen Sie nicht?

Sonnige Grüße aus der realen Energie-Welt
Danusch

PS: Dieser Blog-Artikel wurde auf meinem Laptop geschrieben, der ausschließlich mit Strom von Stefan, Peter, Justus und die all den anderen Nachbarn gespeist wurde. Also People Power aus der Steckdose.

 

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