Strom geben: Fragen & Antworten

  • Eine natürliche oder juristische Person, die ihren selbstgemachten, überschüssigen Strom über das öffentliche Netz bei buzzn einspeist.

  • Bundesweit grundsätzlich jeder Betreiber einer kleinen Stromerzeugungsanlage, z. B. eines Blockheizkraftwerks, einer Sonnenstrom-, Wind- oder Wasserkraftanlage, bzw. einer Kombination aus diesen Anlagen.

    Die Anlage sollte sich an, auf oder in einem Gebäude befinden, das primär von Menschen genutzt wird. Ihre installierte Leistung sollte 100 kW, die jährliche Netzeinspeisung 100.000 kWh nicht überschreiten.

  • Als Faustregel gilt: Wenn Du als Stromgeber bei buzzn einspeist, bekommst Du einen Cent mehr je Kilowattstunde (exkl. Umsatzsteuer) als bei konventioneller Vermarktung über den Verteilnetzbetreiber.

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  • Als Stromgeber zahlst Du einen Grundpreis von 7,00 Euro pro Monat (exkl. Umsatzsteuer).

    Sofern Dein Überschussstrom aus einer EEG-Anlage stammt, können zusätzliche Kosten für einen Spezialzähler sowie eine Fernabschalteinrichtung hinzukommen. Gleiches gilt für „freie“ Stromerzeugungsanlagen, die weder über EEG noch KWKG gefördert werden.

    Weitere Preisinformationen hier.

  • Physikalisch natürlich weiterhin ins lokale Netz. Bilanziell jedoch in den buzzn Bilanzkreis und aus diesem direkt zu Deinen Stromnehmern.

    1. Du suchst die letzte Einspeiseabrechnung Deines Verteilnetzbetreibers raus und nimmst Dir 10 Minuten Zeit.
    2. Du füllst unser Stromgeber-Auftragsformular aus und schickst es ab.
    3. Du erhältst sofort eine Auftragseingangsbestätigung per E-Mail.
    4. Du wartest und lässt das buzzn Team an Deinem Wechsel arbeiten. Dies kann ein paar Wochen dauern – je nachdem wie kooperativ Dein Verteilnetzbetreiber ist.
    5. Du erhältst rechtzeitig eine Auftragsbestätigung per E-Mail mit Nennung des Datums, ab dem Dein Strom an buzzn geht.
  • Mit einer Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Monatsende, um Dir maximale Flexibilität zu gewähren.

     

  • Als Stromgeber verkaufst Du Deinen überschüssigen Strom nicht mehr an Deinen Verteilnetzbetreiber sondern an buzzn. buzzn ermittelt dafür auf Grundlage Deiner voraussichtlichen jährlichen Einspeisemenge einen monatlichen Abschlag. Dieser wird dann ab Einspeisebeginn jeweils zum Monatsende von buzzn auf Dein Bankkonto überwiesen.

    Dein Netzbetreiber wird seinen Abschlag entsprechend nach unten anpassen, muss Dir aber weiter Abschläge für diejenigen Vergütungsbestandteile zahlen, die buzzn aufgrund gesetzlicher Bestimmungen nicht übernehmen kann. Dazu zählen bei KWKG-Anlagen der KWK-Zuschlag und die vermiedenen Netzentgelte, bei EEG-Anlagen die Marktprämie.

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  • Nein. Aber alle freuen sich, wenn Du den Kreislauf von Strom und Geld innerhalb der Gemeinschaft nicht durchbrichst indem Du nur Deinen Überschussstrom über buzzn vermarktest und gleichzeitig Dein Stromgeld anderswo hinschickst.

    Bis auf ein paar Einzelfälle sind übrigens alle buzzn Stromgeber gleichzeitig auch buzzn Stromnehmer, da sie das Prinzip des Gebens und Nehmens innerhalb der Gemeinschaft verstanden haben.

     

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